Die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Idstein

An dieser Stelle findet Ihr Berichte und Bilder zu den Einsätzen unserer Freiwilligen Feuerwehr - das Ganze nach Jahren sortiert.

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11.08.2011: Personenrettung in Bermbach

2011-08-11 Unterstuetzung RD01Am Donnerstag Abend wurden die Feuerwehr Bermbach sowie die Drehleiter unserer Stützpunktwehr zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.

Eine Person wurde über einen Balkon aus dem ersten Obergeschoss auf die Drehleiter verladen. Von dort aus konnte sie schonend nach unten transportiert und dem Rettungsdienst übergeben werden.

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22.07.2011: Rauchentwicklung in einem Kindergarten

FF Idstein TuerwappenMit dem Stichwort "Rauchentwicklung in Kindergarten" wurden am Freitag Morgen der Rettungsdienst sowie die Feuerwehren Idstein, Niederauroff und Wörsdorf alarmiert. Nach kurzer Zeit trafen die Löschfahrzeuge aus Idstein und Wörsdorf an der Einsatzstelle ein. Die Kameraden aus Niederauroff fuhren, gemäß Alarmplan, den Bereitstellungsraum am Feuerwehrstützpunkt an.

Alle Kinder waren bereits aus dem Haus gebracht worden und so wurden die Einsatzkräfte vor dem Gebäude von den Kindergärtnerinnen und ihren Schutzbefohlenen empfangen. Nachdem die Ursache des beißenden Rauchs gefunden und beseitigt war, wurde dieser unter den begeisterten Augen der Kinder mit einem Hochdrucklüfter aus dem Kindergarten geblasen. Besonders die Feuerwehrmänner, die sich mit Atemschutzmaske und -flasche ausgerüstet hatten, faszinierten die kleinen Zuschauer. Nach etwa 15 Minuten konnten dann alle wieder in das Gebäude zurückkehren.

14.07.2011: Brennende Grillhütte

FF Idstein Tuerwappen"Brennt Grillhütte" lautete am Donnerstagnachmittag gegen 16:35 die Alarmierung für die Freiwillige Feuerwehr Idstein. Bereits auf der Anfahrt zum Stützpunkt konnten einige Kameraden eine massive Rauchentwicklung im Bereich der Schrebergärten an der Seelbacherstraße erkennen.

Wenige Minuten nach der Alarmierung rückten daraufhin das Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 sowie das Tanklöschfahrzeug TLF 20/45 und der Einsatzleitwagen ELW 1 zur Einsatzstelle aus. Da in diesem Bereich die Wasserversorgung unzureichend war, rückte das Tanköschfahrzeug TLF 16/25 nach.

Vor Ort bot sich dem Einsatzleiter folgendes Bild: Eine größere Gartenhütte, welche als Gemeinschafshütte des Idsteiner Kleingartenvereins genutzt wurde, brannte auf ihrer Gesamtenlänge von rund 15m in voller Ausdehnung. Da zunächst unklar war, ob sich noch eventuell eine Person darin befand wurden zur Unterstützung der beiden Angriffstrupps des LF 16/12 ein weiterer Trupp vom TLF 16/25 nachgefordert, sowie ein Rettungswagen mit Notarzt. Schnell stellte sich heraus, dass sich keine Person mehr in der brennenden Hütte befand. Allerdings bestand eine Gefahr für die Einsatzkräfte durch eine Propangasflasche. Ein Trupp beschäftigte sich lediglich mit der Kühlung des Objekts um eine Gefährdung der anderen Einsatzkräfte auszuschließen. Weitere Trupps löschten die Hütte ab.

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11.07.2011: Gemeldeter Verkehrsunfall auf der A3

FF Idstein TuerwappenZu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst führte am Montag Vormittag die Meldung eines Verkehrsunfalls auf der A3.
Die Rettungsleitstelle ging aufgrund der eingehenden Notrufe davon aus, dass nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen mehrere Personen eingeklemmt waren. Die Einsatzstelle lag zwischen der Anschlussstelle Niedernhausen und dem Wiesbadener Kreuz in der Nähe des Rasthofs Medenbach. Nach kurzer Zeit rückten vom Stützpunkt in Idstein der Rüstwagen sowie das Löschgruppenfahrzeug in Richtung A3 aus.

Noch während der Anfahrt der Feuerwehren konnte der erste Rettungswagen an der Einsatzstelle jedoch Entwarnung geben: es waren keine Personen in den verunglückten Fahrzeugen eingeklemmt. Mit Ausnahme der Feuerwehren Niedernhausen und Königshofen konnten alle Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzfahrt abbrechen.

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02.07.2011: Nachbarn verhindern Küchenbrand

Angebranntes Kochgut allgemeinAm frühen Samstag Morgen bemerkten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses nahe des Feuerwehrstützpunktes starken Brandgeruch. Nachdem bereits die Feuerwehr alarmiert war, konnten sie den Geruch einer Wohnung im 1. OG zuordnen. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr war die Tür zur Wohnung bereits geöffnet und die Wohnung wurde gelüftet.

Auslöser für die tatsächlich starke Geruchsentwicklung war ein Topf mit heißen Würstchen, bzw. deren eingebrannte Reste. Diese hatte der Bewohner auf dem angeschalteten Herd vergessen. Ohne die Aufmerksamkeit seiner Nachbarn hätte er sicherlich ein böses Erwachen erlebt. So wurde die Küche mit Hilfe der Wärmebildkamera kontrolliert und die Einsatzkräfte konnten nach 15 Minuten wieder einrücken.

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