09.02.2018: Rauchwarnmelder schützt vor größerem Schaden

Angebranntes Kochgut allgemeinAm 09.02.2018 wurden die freiwilligen Feuerwehren Idstein, Wörsdorf und Niederauroff sowie der Rettungsdienst zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder durch die zentrale Rettungsleitstelle geschickt: in einem Mehrfamilienhaus in der Hertastraße haben die Nachbarn den Rauchwarnmelder gehört, Brandgeruch wahrgenommen und über 112 den Notruf abgesetzt.

Beim Eintreffen der Fahrzeuge Idstein (Löschfahrzeug, Drehleiter und Einsatzleitwagen) konnte schon leichter Brandgeruch wahrgenommen werden – alle Bewohner waren schon vor dem Gebäude. Aufgrund der Ersterkundung konnte ausgeschlossen werden, dass noch Bewohner in der Wohnung sind – aufgrund des Brandgeruchs wurde vermutet, dass eingebranntes Kochgut auf dem Herd steht.

Die Wohnungseingangstür musste mit Gewalt geöffnet und so ein Zugang zur Wohnung geschaffen werden; die Erkundung hat dann ergeben, dass ein Topf auf dem eingeschalteten Kochfeld stand und der Inhalt schon verkohlt war. Nach Lüftung der Wohnung und Einsatz eines Hochdrucklüfters wurde die Wohnung der Polizei übergeben.

 

Die Feuerwehr weißt nochmals auf die Wichtigkeit der Rauchwarnmelder sowie die damit verbundene Brandfrüherkennung hin. Falls der Herd noch weiter in Betrieb gewesen wäre, wäre es sehr schnell zu einem Wohnungsbrand gekommen und hätte die Mitbewohner massiv gefährdet!

Aktuelle Seite: Home Einsätze Einsatzberichte 09.02.2018: Rauchwarnmelder schützt vor größerem Schaden